10 Kräuter für die Gesundheit

Kräuter für die Küche können bei vielen Gerichten eingesetzt werden und haben dann zusätzlich noch größtenteils einen gesundheitlichen Hintergrund. Viele dieser Kräuter können im Garten oder auch in einem Topf auf der Terrasse gezüchtet werden.
Mit diesen Küchenkräutern lassen sich eine Vielzahl von Gerichten verfeinern. Die meisten dieser Kräuter können auf der einen Seite frisch oder auf der anderen Seite in einem getrockneten Zustand eingesetzt werden. Eine Vielzahl von Kräutern kann im Haus oder in der Wohnung im Topf oder im Garten oder auf dem Balkon gezüchtet werden. Im Garten kann man sie aussäen oder auch bei bestimmten Arten diese in Form von Stecklingen in den Gartenboden einsetzen. Aber häufig ist es sinnvoller, dass man sich im Handel etwas kräftigere Pflanzen kauft und diese dann im Garten einpflanzt.

  1. Bohnenkraut: Das Bohnenkraut gehört für alle Menschen, denen Kochen Freude bereitet und die etwas für die Gesundheit tun möchten, in den Kräutergarten. Bohnenkraut gibt es in unterschiedlichen Sorten je nach der entsprechenden Geschmacksrichtung.
  2. Estragon: Der hier dann geerntete Estragon kann dann als Hausmittel für Rheuma oder Muskelkrämpfe eingesetzt werden.
  3. Ginseng: Ginseng enthält neben diesen Stoffen sehr viele Mineralien und Spurenelement. Dazu gehören unter anderem Germanium und Selen. Es baut Stress ab und stärkt das Immunsystem.
  4. Ingwer: Ingwer kann sowohl im Kräutergarten als auch im Topf auf der Fensterbank selbst angebaut werden. Wenn man Ingwer verzehrt, hat man eine sehr würzige und scharfe Kräuterpflanze, die über natürliche Heilkräfte verfügt. Auch kann man Ingwer frisch als Tee zubereiten. Hierbei beugt die Einnahme von Ingwer Erkältungen vor, lindert kleinere Beschwerden und hat eine wohltuende Wirkung.
  5. Knoblauch: Knoblauch kommt in vielen Küchen auf den Tisch und wird auch als Heilpflanze genutzt. Mit Hilfe von diesem Gewürz können viele Gerichte verfeinert werden und gleichzeitig hat Knoblauch auch eine wohltuende Wirkung auf das persönliche Befinden. Etwas Vorsicht ist nach dem Genuss von Knoblauch am anderen Tag mit dem Umgang von Mitmenschen geboten. Der einzige Nachteil von Knoblauch ist dann der etwas unangenehme Mundgeruch.
  6. Koriander: Koriander reiht sich in die Pflanzenfamilie der Doldenblütler ein und wir als Gewürz- und Heilpflanze verwendet. Hierbei werden der essbare aromatische Samen der Pflanze oder auch die Blätter verwendet. Die im Koriander enthaltenden ätherischen Öle wirken appetitanregend, krampflösend und verdauungsfördernd und helfen auch bei Magen- und Darmverstimmungen.
  7. Petersilie: Das in der Petersilie enthaltene Vitamin C stärkt das Immunsystem und wirkt auch beruhigend auf Magen und Darm.
  8. Pfefferminze: Pfefferminze kann man getrocknet oder frisch verwenden. Pfefferminze hilft bei Übelkeit und wirkt krampflösend.
  9. Rosmarin: Rosmarin kann die Nerven beruhigen und hilft bei Stress, Kopfschmerzen und Depressionen sowie bei Kreislaufbeschwerden.
  10. Salbei: Salbei hat eine sehr vielseitige Wirkung. Als Tee hilft es bei Halsschmerzen. Ebenfalls beruhigt es den Magen und hilft auch gegen übermäßiges Schwitzen.