10 besten Basketballfilme

Basketball ist ein weltweit beliebter Sport. Neben zahlreichen Computer – Spielen drehen sich auch einige Filme um die gefragte Sportart. Es gibt einige sehr gute Basketball Filme. Die 10 beliebtesten Basketball Filme sind:

1. Coach Carter.

Der Film Coach Carter ist aus dem Jahr 2005 und basiert auf einer wahren Begebenheit. In dem Film geht es um das Leben des Basketball – Trainers Ken Carter. Unter anderem ließ dieser Trainer die Schüler nicht spielen, wenn sie schlechte Noten in der Schule hatten. Ken Carter wird von Samuel L. Jackson gespielt, der seine Rolle wieder einmal hervorragend meistert.

Basketball-Coach Ken Carter hat ein einfaches Motto: „Durchschnitt ist nicht genug!“ Und diesem Motto folgt er rigoros. So kommt es, dass er trotz einer 13:0-Serie, sein bisher ungeschlagenes Team mitten in der Saison vom weiteren Training sowie den Spielen ausschließt. Sein Grund: die miserablen Schulnoten seiner Spieler.

Seine Maßnahmen stoßen allerdings nicht gerade auf Begeisterung. Schulleitung und Eltern sind empört. Doch für den Coach gibt es Wichtigeres als den Basketball. Carter versucht vor allem die Zukunft seiner farbigen Schützlinge in die richtigen Bahnen zu lenken – mit Erfolg. Ein Großteil des Teams folgt seinem Rat und schafft den Sprung aufs College.

2. He got Game ( Spiel des Lebens ).

Der Film He got Game ( Spiel des Lebens ) ist aus dem Jahr 1998. Der Film stammt vom Regisseur Spike Lee und handelt von dem Super – Talent Jesus Shuttlesworth gespielt von Ray Allen. Eine weitere Hauptrolle hat Denzel Washington als Jake Shuttlesworth und Vater von Jesus.

Basketball-Coach Ken Carter hat ein einfaches Motto: „Durchschnitt ist nicht genug!“ Und diesem Motto folgt er rigoros. So kommt es, dass er trotz einer 13:0-Serie, sein bisher ungeschlagenes Team mitten in der Saison vom weiteren Training sowie den Spielen ausschließt. Sein Grund: die miserablen Schulnoten seiner Spieler.

Seine Maßnahmen stoßen allerdings nicht gerade auf Begeisterung. Schulleitung und Eltern sind empört. Doch für den Coach gibt es Wichtigeres als den Basketball. Carter versucht vor allem die Zukunft seiner farbigen Schützlinge in die richtigen Bahnen zu lenken – mit Erfolg. Ein Großteil des Teams folgt seinem Rat und schafft den Sprung aufs College.

3. Weiße Jungs bringen´ s nicht.

Der Film Weiße Jungs bringen´ s nicht ist aus dem Jahr 1992 unter Regie von Ron Shelton. Der Film handelt von dem ehemaligen Basketball – Profi Billy Hoyle ( gespielt von Woody Harrelson ). Ein weiterer bekannter und beliebter Schauspieler ist Wesley Snipes in der Rolle von Sidney Deane.

Woody Harrelson (Money Train, Machen wir’s wie Cowboys) spielt Billy Hoyle, einen hervorragenden Korbwerfer, der seinen weißen Teint dazu nutzt, schwarze Basketballspieler in die Irre zu führen und sie glauben zu machen, er wäre leichte Beute im Wettgeschäft. Billys spottreiches Duell mit Sidney Deane (Wesley Snipes, The Art of War, Blade), vor Publikum ausgetragen, führt zu einer Partnerschaft, in der Sidney den Part von Billys Manager übernimmt.

Er nimmt den weißen Außenseiter mit auf eine Tour durch die übleren Stadteile von Los Angeles, in denen er für ein paar Mäuse gegen die Ghettojungs spielt. Es ist unvermeidlich, dass sich diese beiden wegen ihres angeborenen Konkurrenzdenkens entzweien — eine Situation, die jedoch überdacht werden muss, als Billy einige Probleme mit Gläubigern aus der Unterwelt bekommt. Währenddessen sitzt Billys Freundin (Rosie Perez) zu Hause und bereitet sich darauf vor, möglicherweise irgendwann an der Quizshow „Jeopardy“ teilzunehmen.

4. Der perfekte Wurf.

Dieser Film erzählt die Geschichte von Dirk Nowitzkis. Er schafft es  bis  an die Weltspitze des Basketballs. In dem Film geht es um die Hingabe an eine Sache und um Freundschaft. Der Film berichtet auch von seiner einzigartigen Beziehung zu seinem Entdecker. 1994 wird der ehemalige Spitzenbaketballer Holger Gschwinder auf den damals 16-jährigen Dirk Nowitzky aufmerksam. 998 kommt Novitzki in die NBA.  Bei den Dallas Mavericks wächst er zum Führungsspieler heran. Im Jahr 2011 kann er die Dallas Mavericks zur NBA-Meisterschaft führen.

5. Love & Baketball. 

Der Film erzählt die Geschichte von Quincy McCall. Dieser Junge möchte, genauso wie sein Vater, einmal in der Basketball-Profiliga NBA spielen. In jeder freien Minute treibt er sich in der Nachbarschaft herum, um Basketball zu spielen. Seine Enttäuschung ist aber groß, als er feststellt, dass das neue Nachbarschaftskind kein Junge, sondern ein Mädchen ist.Auch Monica Wright hofft, eines Tages die erste Frau in der NBA zu sein. Aus Verachtung wird Freundschaft. Als sie sich auf dem College begegnen, wird daraus Liebe. Aber Monica geht konsequent ihren Weg.

6. Spiel auf Sieg

Für den ehrgeizigen Basketball-Trainer Don Haskins zählt allein der Sieg, der Sport ist sein Leben. Als der High School-Coach das Angebot bekommt, in El Paso eine College-Mannschaft zu trainieren, steht er seine große Chance. Doch für die weißen Stars ist die mittellose Uni nicht attraktiv genug. Gegen alle Widerstände des konservativen Südens besetzt Haskins sein Team mit den besten Spielern, und die sind fast allesamt schwarzer Hautfarbe. Hass und Vorurteile begleiten ihren Weg bis zum überraschenden Einzug ins Finale der NCAA-Meisterschaft. Dort kommt es zum großen Showdown der ersten komplett schwarzen Mannschaft der Geschichte gegen ein unschlagbares weißes Team

7. More Than a Game

Sie gelten als das beste Highschool-Team aller Zeiten und genießen bereits jetzt den Status von Giganten: Die Fab Five aus Akrob/Ohio. Regisseur Kristopher Belman zeichnet den Werdegang um NBA-Superstar LeBron James und dessen Freunde und Teamkollegen Dru Joyce, Sian Cotton, Willie McGee und Romeo Travis nach – ist ihr steter Begleiter, von den frühen Anfängen bis hin zum internationalen Durchbruch. More Than A Game ist dabei mehr als nur ein Film, nämlich ein Plädoyer für Freundschaft, Zusammenhalt und die innere Überzeugung, das jeder das Zeug zum Superstar hat, wenn er nur fest an sich und seine Talente glaubt.

8. Above the Rim

Auch noch nach Jahren gibt sich der ehemalige Basketball-Champion Shep die Schuld am Tod seines besten Freundes. Als er wieder in sein Heimatviertel zurückkehrt, hat er seinen Sport aufgegeben und verdient sich sein Leben als Wachdienst in den Highschool-Spielen, Basketball-Spiele sieht er nur noch als Zaungast.

Dabei fällt ihm der junge Spieler Kyle auf, der das Zeug hat, eines Tages ein ganz Großer zu werden. Doch auch dem skrupellosen Gang-Anführer Birdie ist nicht entgangen, daß Kyle der beste Spieler des Viertels ist. Er will ihn um jeden Preis beim nächsten Streetball-Turnier in seinem Team haben. Kyle steht auf der Seite von Shep. Als er aber später herausfindet, daß Shep nicht nur Birdies Bruder ist, sondern auch ein Verhältnis mit seiner Mutter hat, fühlt er sich betrogen und rastet völlig aus.

9. Like Mike

Für den 14-jährigen Calvin (LIL BOW WOW) ist das Leben im Waisenhaus kein Zuckerschlecken. Der fiese Heimleiter Bittleman (CRISPIN GLOVER) drangsaliert ihn ebenso wie eine Bande von Raufbolden und Adoptiveltern findet er auch keine. Da geschieht ein kleines Wunder: Bei einer Kleiderspende bekommt Calvin ein paar alte Basketballschuhe geschenkt, die vielleicht früher einmal Michael Jordan gehörten.

Sie passen wie angegossen und plötzlich gelingen Calvin die höchsten Sprünge und schwierigsten Körbe auf dem Platz, so dass schließlich sogar sein Lieblingsverein, die Los Angeles Knights, auf ihn aufmerksam wird – und ihn unter Vertrag nimmt. Doch Calvins wahr gewordener Traum wird bedroht von Bittleman, der sein Geheimnis entdeckt und ihm vor seinem wichtigsten Spiel die magischen Schuhe klaut